Videos

Diese Unterseite versammelt KI-generierte Videos, die im Rahmen des WueDive-Projektseminars Antike entstanden sind. In den Videos werden historische Personen, Orte, Abläufe und Konzepte der griechisch-römischen Antike visualisiert; teilweise kommen dabei virtuelle Avatare zum Einsatz. Die Beiträge sind als ergänzendes Lehr- und Lernmaterial konzipiert und werden insbesondere in der universitären Lehre eingesetzt.

Zugleich ermöglicht die Sammlung eine kritische Auseinandersetzung mit den Möglichkeiten und Grenzen KI-basierter Videoproduktion. KI-generierte Videos können historische Vereinfachungen, Verzerrungen oder moderne Projektionen enthalten, die einer fachlichen Prüfung bedürfen. Die hier gezeigten Beispiele machen daher nicht nur didaktische Potenziale sichtbar, sondern verweisen auch auf notwendige Korrektur- und Reflexionsschritte beim Einsatz von KI in der altertumswissenschaftlichen Lehre.

KI-Tools bieten ein häufig einseitiges und teilweise stark verzerrtes Bild von den historischen Gegenständen. Sie können die Fachliteratur auf inhaltlicher Ebene nicht ersetzen, sondern nur einen ersten Einblick vermitteln, der Anreize und Ideen liefert, aber immer kritisch geprüft und ggf. korrigiert werden muss.

RHETORIK IN DER ANTIKE

ANTIKE RHETORIK: Theorie und Praxis der Beredsamkeit
Theorie und Praxis der Beredsamkeit

Was ist der Unterschied zwischen Ciceros Schrift de inventione und seinen Reden gegen Catilina? Dieses Video nimmt den Rhetorik-Begriff aus zwei Perspektiven in den Blick: Einerseits die Theorie der Beredsamkeit (ars rhetorica) und andererseits die praktische Ausübung (oratio/eloquentia).

Weiterführende Literatur:

  • Lausberg, Heinrich, Handbuch der literarischen Rhetorik. Eine Grundlegung der Literaturwissenschaft, Stuttgart ⁴2008.
  • Fuhrmann, Manfred, Die antike Rhetorik. Eine Einführung, Mannheim 2011.
  • Dänzer, Tobias, Rhetorik-Kurs mit Cicero, Ditzingen 2022.

Dieses Video entstand im Rahmen eines Projekts zu KI-gestützten Lehr-und Lernmaterialien an der Julius-Maximilians-Universität Würzburg. Erstellt mit descript von Leah Heinrich.

Die partes orationis

Wie ist eine gute Rede aufgebaut? Dieses Video erklärt die Struktur einer überzeugenden Rede anhand der vier partes orationes– von der packenden Einleitung über die faktenbasierte Argumentation bis zum emotionalen Appell am Ende.

Weiterführende Literatur:

  • Lausberg, Heinrich, Handbuch der literarischen Rhetorik. Eine Grundlegung der Literaturwissenschaft, Stuttgart ⁴2008.
  • Fuhrmann, Manfred, Die antike Rhetorik. Eine Einführung, Mannheim 2011.
  • Dänzer, Tobias, Rhetorik-Kurs mit Cicero, Ditzingen 2022.

Dieses Video entstand im Rahmen eines Projekts zu KI-gestützten Lehr-und Lernmaterialien an der Julius-Maximilians-Universität Würzburg. Erstellt mit descript von Leah Heinrich.

ANTIKE RHETORIK: Die partes orationis
ANTIKE RHETORIK: Die pädagogische Trias: natura, doctrina, usus
Die pädagogische Trias: natura, doctrina und usus

Was macht einen wirklich guten Redner aus? Ist es reines Talent oder harte Arbeit? Dieses Video erklärt die pädagogische Trias: Warum für den perfekten Auftritt das Zusammenspiel aus natura (Begabung), doctrina (theoretisches Wissen) und usus (praktische Übung) benötigt wird.

Weiterführende Literatur:

  • Lausberg, Heinrich, Handbuch der literarischen Rhetorik. Eine Grundlegung der Literaturwissenschaft, Stuttgart ⁴2008.
  • Fuhrmann, Manfred, Die antike Rhetorik. Eine Einführung, Mannheim 2011.
  • Dänzer, Tobias, Rhetorik-Kurs mit Cicero, Ditzingen 2022.

Dieses Video entstand im Rahmen eines Projekts zu KI-gestützten Lehr-und Lernmaterialien an der Julius-Maximilians-Universität Würzburg. Erstellt mit descript von Leah Heinrich.

Die officia oratoris

Wie entsteht eine gute Rede? Dieses Video erklärt die fünf Produktionsstadien – die officia oratoris. Von der Stoffsammlung über die Ausformulierung bis zum Auftritt.

Weiterführende Literatur:

  • Lausberg, Heinrich, Handbuch der literarischen Rhetorik. Eine Grundlegung der Literaturwissenschaft, Stuttgart ⁴2008.
  • Fuhrmann, Manfred, Die antike Rhetorik. Eine Einführung, Mannheim 2011.
  • Dänzer, Tobias, Rhetorik-Kurs mit Cicero, Ditzingen 2022.

Dieses Video entstand im Rahmen eines Projekts zu KI-gestützten Lehr-und Lernmaterialien an der Julius-Maximilians-Universität Würzburg. Erstellt mit descript von Leah Heinrich.

ANTIKE RHETORIK: Die officia oratoris
ANTIKE RHETORIK: Was ist Rhetorik?
Was ist Rhetorik?

Was ist eigentlich Rhetorik? Aristoteles nannte sie eine dynamis – die Fähigkeit, in jeder Situation das Überzeugende zu finden. Dieses Video erklärt die aristotelische Definition: Warum Rhetorik ein erlernbares Handwerk ist, universell funktioniert und warum es dabei oft weniger um Wahrheit als um Plausibilität geht.
Diese Reihe wurde im Rahmen eines WueDive-Projektes von Leah Heinrich mit descript erstellt.

Weiterführende Literatur:

  • Dänzer, Tobias, Rhetorik-Kurs mit Cicero, Ditzingen 2022.
  • Fuhrmann, Manfred, Die antike Rhetorik: Eine Einführung, Mannheim 2011.
  • Lausberg, Heinrich, Handbuch der literarischen Rhetorik. Eine Grundlegung der Literaturwissenschaft, Stuttgart ⁴2008.

ANTIKE PHILOSOPHIE

PHILOSOPHIE: Die Schule Epikurs
Die Schule Epikurs

Die Schule Epikurs lehrte, dass das höchste Ziel des Lebens die Lust im Sinne von Schmerzfreiheit und seelischer Ruhe (ataraxia) sei. Durch maßvolles Leben, Freundschaft und die Befreiung von Angst vor Göttern und Tod sollte inneres Glück erreicht werden. Die Lehre richtete sich an einen überschaubaren Kreis von Gleichgesinnten und betonte Praxis und Lebensführung stärker als theoretische Spekulation.

Weiterführende Literatur:

  • Erler, M., „Epikur – Die Schule Epikurs – Lukrez“, in: Flashar, H. (Hrsg.), Grundriss der Geschichte der Philosophie. Begründet von F. Ueberweg. Völlig neu bearbeitete Ausgabe. Die Philosophie der Antike, Bd. 4: Die hellenistische Philosophie, Basel 1994, 29–490.
  • Erler, M., „Philosophie“, in: Zimmermann, B.; Rengakos, A. (Hrsg.), Handbuch der griechischen Literatur der Antike, Bd. 2: Die Literatur der klassischen und hellenistischen Zeit, München 2014, 279–446.
  • Masi, F.; Morel, P.-M.; Verde, F. (Hrsg.), Epicureanism and Scientific Debates. Epicurean Tradition and its Ancient Reception I–II, Leuven 2023–2024.
  • Mitsis, P. (Hrsg.), Oxford Handbook of Epicurus and Epicureanism, Oxford 2020.
  • Warren, J. (Hrsg.), The Cambridge Companion to Epicureanism, Cambridge 2009.

Dieses Video entstand im Rahmen eines Projekts zu KI-gestützten Lehr-und Lernmaterialien an der Julius-Maximilians-Universität Würzburg.

Skript: PD Dr. Jan Erik Heßler
Erstellung der animierten Sequenzen: runwayml.com
Videoschnitt: veed.io

ANTIKE MYTHOLOGIE

MYTHEN: Das Enden antiker Epen
Die Enden antiker Epen

Antike Epen enden häufig an Punkten in der Handlung, die einem modernen Publikum überraschend offen erscheinen. Das Video betrachtet an den Beispielen von Homers Ilias und Odyssee, Vergils Aeneis und Ovids Metamorphosenexemplarische Enden von Epen und gibt mögliche Erklärungen dafür, dass genau dieser Endpunkt gewählt wurde.

Weiterführende Literatur:

  • Schmitz, Christine; Telg genannt Kortmann, Jan; Jöne, Angela (Hgg.), Anfänge und Enden: Narrative Potentiale des antiken und nachantiken Epos, Heidelberg 2017.
  • Zissos, Andrew, „Closure and Segmentation: Ending, Medial Proems, Book Divisions“, in: Reitz, Christiane; Finkmann, Simone (Hgg.), Structures of Epic Poetry, Berlin/Boston 2019, 531–564.

Dieses Video entstand im Rahmen eines Projekts zu KI-gestützten Lehr-und Lernmaterialien an der Julius-Maximilians-Universität Würzburg. Erstellt mit veed.io von Anton Glüer.

Antike Mythen und ihre Variabilität

Antike Mythen sind keine festen, einheitlichen Erzählungen, sondern liegen in zahlreichen Varianten vor. Je nach Autor, Zeit und Kontext werden Figuren, Handlungen und Bedeutungen unterschiedlich ausgestaltet. Diese Variabilität macht Mythen zu einem dynamischen Bestandteil der antiken Kultur und erlaubt immer neue Deutungen und Aktualisierungen.

Weiterführende Literatur:

  • Abenstein, R., Griechische Mythologie, Paderborn ⁴2024.
  • Dowden, K., The Uses of Greek Mythology, London 1992.
  • Dowden, K.; Livingstone, N. (Hgg.), A Companion to Greek Mythology, Malden 2011.
  • Graf, F., Griechische Mythologie. Eine Einführung, München 1985.
  • von Ranke-Graves, R., Griechische Mythologie. Quellen und Deutung, Reinbek 2007 (17. Auflage).
  • Rose, H., Griechische Mythologie: Ein Handbuch, München ⁴2022.
  • Woodard, R. (Hg.), The Cambridge Companion to Greek Mythology, Cambridge 2007.

Dieses Video entstand im Rahmen eines Projekts zu KI-gestützten Lehr-und Lernmaterialien an der Julius-Maximilians-Universität Würzburg.

Skript und Bilder: ChatGPT
Videoerstellung: Fliki.ai
Eingesprochen von: Dr. Maria Osmers

MYTHEN: Antike Mythen und ihre Variabilität
MYTHEN: Die Odyssee – Eine Zusammenfassung
Homers Odyssee – Zusammenfassung

Die Odyssee erzählt die lange Heimreise des Helden Odysseus nach dem Trojanischen Krieg. Auf seinem Weg nach Ithaka muss er zahlreiche Gefahren bestehen, darunter Monster, verführerische Gestalten und göttliche Prüfungen. Das Epos thematisiert Klugheit, Ausdauer und Identität und gilt als eines der zentralen Werke der antiken Literatur.

Empfohlene Übersetzung (zweisprachig):

  • Homer: Odyssee. Griechisch-deutsch, herausgegeben und übersetzt von Anton Weiher. Sammlung Tusculum, Düsseldorf 2003.

Weiterführende Literaturhinweise:

  • Borchhardt, J., Der Zorn Poseidons und die Irrfahrten des Odysseus, Wien 2015.
  • Fowler, R. (Ed.), The Cambridge Companion to Homer, Cambridge 2004.
  • Luther, A. (Ed.), Geschichte und Fiktion in der homerischen Odyssee, München 2006.
  • Reichel, M., Homer, in: Zimmermann, B. (Hg.), Handbuch der griechischen Literatur der Antike, Bd. 1: Die Literatur der archaischen und klassischen Zeit, München 2011, 12-61.

Dieses Video entstand im Rahmen eines Projekts zu KI-gestützten Lehr-und Lernmaterialien an der Julius-Maximilians-Universität Würzburg. Erstellt von Dr. Maria Osmers.

Skript, Bilder und Videoerstellung: Fliki.ai

Homers Ilias – Zusammenfassung

Die Ilias schildert einen Abschnitt des Trojanischen Krieges und konzentriert sich auf den Zorn des Achilleus. Im Mittelpunkt stehen Kampf, Ehre und menschliches Leiden im Krieg, eingebettet in das Eingreifen der Götter. Das Epos reflektiert zentrale Werte und Konflikte der griechischen Heroenkultur.

Empfohlene Übersetzung (zweisprachig):

  • Homer, Ilias, Übersetzung von Hans Rupé, Sammlung Tusculum, Berlin 2013 (16. Auflage).

Weitere Übersetzungen:

  • Homer, Ilias. Neu übertragen von Raoul Schrott, München 2008 (moderne Übersetzung).
  • Homer, Ilias. Neue Übertragung von Wolfgang Schadewaldt aus dem Griechischen. Frankfurt/Main 1975 (literarisch anspruchsvolle Übertragung).

Weiterführende Literaturhinweise:

  • Fowler, R. (Hg.), The Cambridge Companion to Homer, Cambridge 2004.
  • Latacz, J. (Hg.), Homers Ilias. Gesamtkommentar. Prolegomena, München 2000.
  • Morris, I.; Powell, B. (Hgg.), A New Companion to Homer, Leiden 2011.
  • Reichel, M., Homer, in: Zimmermann, B. (Hg.), Handbuch der griechischen Literatur der Antike, Bd. 1: Die Literatur der archaischen und klassischen Zeit, München 2011, 12-61.

Dieses Video entstand im Rahmen eines Projekts zu KI-gestützten Lehr-und Lernmaterialien an der Julius-Maximilians-Universität Würzburg. Erstellt von Dr. Maria Osmers.

Skript, Bilder und Videoerstellung: Fliki.ai

MYTHEN: Die Ilias – Eine Zusammenfassung

ANTIKE SCHLACHTEN

SCHLACHTEN: Die Schlacht von Cannae
Die Schlacht von Cannae

Bei Cannae erlitt Rom eine der schwersten Niederlagen seiner Geschichte: Der karthagische Feldherr Hannibal umzingelte mit einer taktisch genialen Zangenbewegung ein zahlenmäßig überlegenes römisches Heer und vernichtete es nahezu vollständig. Die Schlacht gilt bis heute als klassisches Beispiel überlegener Strategie und Truppenführung.

Weiterführende Literatur:

  • Goldsworthy, A., The Punic Wars, London 2000.
  • Lazenby, J. F., Hannibal’s War: A Military History of the Second Punic War, Boston 1998.

Dieses Video entstand im Rahmen eines Projekts zu KI-gestützten Lehr-und Lernmaterialien an der Julius-Maximilians-Universität Würzburg. Erstellt mit HeyGen von Julia Nagel.

Die Schlacht von Gaugamela

In der Schlacht bei Gaugamela besiegte Alexander der Große das zahlenmäßig weit überlegene Heer des persischen Großkönigs Dareios III. Durch flexible Truppenführung und einen gezielten Durchbruch in der persischen Front entschied Alexander die Schlacht und zwang Dareios zur Flucht. Gaugamela markierte den endgültigen Zusammenbruch der persischen Großmacht und öffnete Alexander den Weg zur Herrschaft über das Perserreich.

Weiterführende Literatur:

  • Robin Lane Fox, Alexander der Grosse. Eroberer der Welt, Stuttgart ⁴2005.
  • Alexander Demandt, Alexander der Große. Leben und Legende, München 2009.

Dieses Video entstand im Rahmen eines Projekts zu KI-gestützten Lehr-und Lernmaterialien an der Julius-Maximilians-Universität Würzburg. Erstellt mit NotebookLM von Johannes L. Kern.

SCHLACHTEN: Die Schlacht von Gaugamela
SCHLACHTEN: Alexander der Große und sein Eroberungsfeldzug
Alexander der Große und sein Eroberungsfeldzug

Alexander der Große eroberte zwischen 334 und 323 v. Chr. in einem beispiellosen Feldzug das Perserreich: von Griechenland über Kleinasien, Ägypten und Mesopotamien bis nach Indien. Durch militärisches Geschick, schnelle Truppenbewegungen und gezielte Machtsicherung schuf er ein riesiges Reich und leitete die Epoche des Hellenismus ein, in der sich griechische und orientalische Kulturen verbanden.

Weiterführende Literatur:

  • Robin Lane Fox, Alexander der Grosse. Eroberer der Welt, Stuttgart ⁴2005.
  • Alexander Demandt, Alexander der Große. Leben und Legende, München 2009.

Dieses Video entstand im Rahmen eines Projekts zu KI-gestützten Lehr-und Lernmaterialien an der Julius-Maximilians-Universität Würzburg. Erstellt mit NotebookLM von Johannes L. Kern.

Die Belagerung von Tyros

Die Belagerung von Tyros (332 v. Chr.) war eine der technisch anspruchsvollsten Unternehmungen Alexanders des Großen. Durch den Bau eines Damms zur Inselstadt und den Einsatz einer Flotte gelang es ihm nach monatelangem Widerstand, Tyros einzunehmen und seine Kontrolle über die phönizische Küste zu sichern.

Weiterführende Literatur:

  • Robin Lane Fox, Alexander der Grosse. Eroberer der Welt, Stuttgart ⁴2005.
  • Alexander Demandt, Alexander der Große. Leben und Legende, München 2009.

Dieses Video entstand im Rahmen eines Projekts zu KI-gestützten Lehr-und Lernmaterialien an der Julius-Maximilians-Universität Würzburg. Erstellt mit NotebookLM von Johannes L. Kern.

SCHLACHTEN: Tyros – Die unmögliche Belagerung
SCHLACHTEN: Alexanders frühe Jahre
Alexanders frühe Jahre

Dieses Video beleuchtet Alexanders frühe Jahre – von seiner Erziehung am makedonischen Hof über den Machtantritt nach Philipps II. Tod bis zur Sicherung seiner Herrschaft in Griechenland. Der Fokus liegt auf den politischen und militärischen Voraussetzungen, die den Beginn des Persienfeldzugs ermöglichten.

Weiterführende Literatur:

  • Robin Lane Fox, Alexander der Grosse. Eroberer der Welt, Stuttgart ⁴2005.
  • Alexander Demandt, Alexander der Große. Leben und Legende, München 2009.

Dieses Video entstand im Rahmen eines Projekts zu KI-gestützten Lehr-und Lernmaterialien an der Julius-Maximilians-Universität Würzburg. Erstellt mit NotebookLM von Johannes L. Kern.

ANTIKES ROM

ROM: Von Augustus bis Domitian
Die römischen Kaiser: Von Augustus bis Domitian

Dieses Video stellt die römischen Kaiser von Augustus bis Domitian in knapper Form vor. Im Mittelpunkt stehen die einzelnen Herrscherpersönlichkeiten, ihre zentralen politischen Maßnahmen, militärischen Unternehmungen und ihr Auftreten als Kaiser. So entsteht ein kurzer Überblick über prägende Figuren und wichtige Stationen der frühen römischen Kaiserzeit.

Weiterführende Literatur:

  • Bowman, A. K. (Hg.), The Cambridge Ancient History 10: The Augustan Empire, 43 BC–AD 69, Cambridge ²1996.
  • Bowman, A. K; Garnsey, P.; Rathbone D. (Hgg.), The Cambridge Ancient History 11: The High Empire, AD 70–192, Cambridge ²2000.
  • Brandt, H., Die Kaiserzeit. Römische Geschichte von Octavian bis Diocletian. 31 v. Chr.–284 n. Chr. (Handbuch der Altertumswissenschaft), München 2021.
  • Eich, A., Die römische Kaiserzeit. Die Legionen und das Imperium, München ²2019.
  • Kienast, D., Augustus. Princeps und Monarch, Darmstadt ⁵2014.
  • Osmers, M., Die römische Kaiserzeit. Von Augustus bis Diokletian, München 2026.

Dieses Video entstand im Rahmen eines Projekts zu KI-gestützten Lehr-und Lernmaterialien an der Julius-Maximilians-Universität Würzburg.

Skript und Bilder: ChatGPT
Videoerstellung: Fliki.ai
Eingesprochen von: Dr. Maria Osmers

Die römischen Kaiser: Von Nerva bis Commodus

Dieses Video gibt einen kurzen Überblick über die römischen Kaiser von Nerva bis Commodus. Vorgestellt werden die einzelnen Herrscherpersönlichkeiten, ihre zentralen politischen Entscheidungen, militärischen Aktivitäten und ihr Regierungsstil – von den sogenannten Adoptivkaisern bis zum Ende der antoninischen Dynastie.

Weiterführende Literatur:

  • Bowman, A. K; Garnsey, P.; Rathbone D. (Hgg.), The Cambridge Ancient History 11: The High Empire, AD 70–192, Cambridge ²2000.
  • Brandt, H., Die Kaiserzeit. Römische Geschichte von Octavian bis Diocletian. 31 v. Chr.–284 n. Chr. (Handbuch der Altertumswissenschaft), München 2021.
  • Eich, A., Die römische Kaiserzeit. Die Legionen und das Imperium, München ²2019.
  • Osmers, M., Die römische Kaiserzeit. Von Augustus bis Diokletian, München 2026.

Dieses Video entstand im Rahmen eines Projekts zu KI-gestützten Lehr-und Lernmaterialien an der Julius-Maximilians-Universität Würzburg. Erstellt von Dr. Maria Osmers.

Skript: ChatGPT
Bilder und Videoerstellung: Fliki.ai

ROM: Von Nerva bis Commodus